Die Nettofinanzverschuldung des Bayer-Konzerns erhöhte sich im 1. Quartal 2026 um 2,7 Mrd. € auf 32,5 Mrd. € (Stand zum 31. Dezember 2025: 29,8 Mrd. €), im Wesentlichen durch den negativen Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verminderte sich die Nettofinanzverschuldung um 1,8 Mrd. € (Stand 31. März 2025: 34,3 Mrd. €).
Im Januar wurden von der Bayer AG Commercial Papers mit einem Nominalvolumen von 255 Mio. € sowie von der Bayer Corporation, USA, in Höhe von nominal 530 Mio. USD (445 Mio. €) begeben.
Im Februar haben die Bayer AG und die Bayer US Finance LLC, USA, gemeinsam eine 8-Mrd.-USD-Bank-Kreditfazilität unterschrieben, die im März durch einen erweiterten Bankenkreis syndiziert wurde. Diese Kreditfazilität hat eine Laufzeit von einem Jahr mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils sechs Monate.