Um ein umfassendes Bild der Nachhaltigkeitsausrichtung des Unternehmens zu vermitteln und zu verdeutlichen, wie wir ökologische und soziale Verantwortung in unsere Geschäftsprozesse integrieren, informieren wir über unsere Unternehmensstrategie und Geschäftsmodelle sowie über die Kommunikation mit Interessenträgern.
Strategie, Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette [SBM-1]
Der Bayer-Konzern wird als Life-Science-Unternehmen mit den drei Divisionen Crop Science, Pharmaceuticals und Consumer Health geführt. Wir engagieren uns mit innovativen Produkten für Gesundheit und Landwirtschaft, um grundlegende Herausforderungen einer wachsenden und alternden Weltbevölkerung zu bewältigen, Krankheiten vorzubeugen und die nachhaltige Produktion von Agrarprodukten im Einklang mit unserer Mission „Health for all, Hunger for none“ zu fördern.
Der Konzernumsatz belief sich im Jahr 2025 auf 45.575 Mio. € (2024: 46.606 Mio. €). Zum 31. Dezember 2025 beschäftigten wir weltweit 89.237 (2024: 94.081) Mitarbeitende. Im Jahr 2025 waren in der Region Europa/Nahost/Afrika 39.258 (2024: 42.334), in Nordamerika 18.710 (2024: 19.205), in Asien/Pazifik 19.265 (2024: 19.548) und in Lateinamerika 12.004 (2024: 12.994) Beschäftigte tätig. Berechnet in Vollzeitäquivalenten (FTE) beschäftigten wir weltweit 88.078 (2024: 92.815) Mitarbeitende. Wir sind mit unserer Division Crop Science in der chemischen Produktion tätig und erzielten hier im Jahr 2025 einen Umsatz von 21.622 Mio. € (2024: 22.259 Mio. €).
Unsere Produkte
Mit unseren Produkten tragen wir dazu bei, Lösungen für einige der größten Herausforderungen unserer Zeit zu finden. Eine wachsende und alternde Weltbevölkerung verlangt nach ausreichender Ernährung und einer immer besseren medizinischen Versorgung. Daher konzentrieren wir unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf die Erhöhung der Lebensqualität von Menschen durch die Vorbeugung, Linderung und Heilung von Krankheiten. Ebenso leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer zuverlässigen Versorgung mit qualitativ hochwertigen Nahrungs- und Futtermitteln sowie pflanzlichen Rohstoffen. Im Geschäftsjahr 2025 haben wir unser Produktportfolio gezielt weiterentwickelt. In der Division Pharmaceuticals haben wir die Produkte Lynkuet™ und Beyonttra™ erfolgreich eingeführt. Darüber hinaus erweitert die Vermarktung von Hyrnuo™ unser Onkologiegeschäft. Die Marken Androdur™ und Testoviron™ sind nach erfolgreichen Desinvestitionen nicht mehr Bestandteil unseres Portfolios. Auch in der Division Consumer Health haben wir unser Portfolio weiterentwickelt, unter anderem durch die Markteinführung von MiraFAST™ als Teil der MiraLAX™ -Produktlinie in den USA sowie durch das Informationsportal CanesMeno™ Hub mit der dazugehörigen Produktlinie im Vereinigten Königreich. Zudem haben wir die Natsana GmbH, einen Online-Anbieter von natürlichen Ergänzungsmitteln, erworben. In der Division CropScience wurde die Einführung von Preceon™ weiter vorangetrieben, insbesondere in den USA. Movento™ wurde hingegen in der EU vom Markt genommen.
Der Großteil unserer Endprodukte wie Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel oder einige Sorten von Saatgut unterliegt strengsten Regulierungen mit spezifischen und umfangreichen Zulassungs- bzw. Registrierungsverfahren. Unsere Produkte können daher erst nach der Zulassung durch eine Behörde oder nach einer amtlichen Registrierung am Markt angeboten werden. Im Rahmen der Zulassung muss für die einzelnen Produkte immer die vorgeschriebene Wirksamkeit und Produktsicherheit nachgewiesen werden. Dadurch gilt die Zulassung nur für ein bestimmtes Produkt mit der in der Zulassung registrierten Formulierung. Änderungen in der Produktzusammensetzung (z. B. neue Formulierungen bei Pflanzenschutzmitteln) bedürfen einer zusätzlichen Zulassung oder Registrierung.
Grundsätzlich können Behörden in einem Land eine Zulassung für ein pharmazeutisches oder Pflanzenschutzmittel entziehen oder erheblich einschränken und damit den Verkauf eines Produkts oder einer Produktgruppe in einem Markt untersagen oder beschränken. Etwaige Beschränkungen trafen in der Vergangenheit z. B. auf die Produktgruppe der Neonicotinoide in der Europäischen Union zu. In anderen Märkten verfügen wir für diese Produktgruppe weiterhin über eine Zulassung (z. B. in den USA oder Brasilien). In bestimmten Fällen bieten wir Pflanzenschutzmittel an, die nur in bestimmten Ländern für bestimmte Anwendungen zugelassen bzw. registriert sind, u. a. aufgrund der dort vorherrschenden Voraussetzungen (einschließlich klimatischer Bedingungen, angebauter Pflanzen oder der Gefahr von Schädlings-/Pilzbefall). In diesen Fällen kann es vorkommen, dass die Produkte in anderen Märkten keine Zulassung (mehr) haben (u. a. in der Europäischen Union). Dies trifft auch auf unser Saatgut-Geschäft zu, bei dem wir für verschiedene Sorten mit Pflanzeneigenschaften nur in ausgewählten Märkten (u. a. USA oder Brasilien) eine entsprechende Registrierung beantragt haben.
In einigen Fällen haben wir in den vergangenen Jahren auch die Vermarktung von Produkten freiwillig eingestellt und die betreffenden Produktregistrierungen nicht weiter genutzt oder verfolgt (z. B. für carbendazimhaltige Produkte). In einigen wenigen Fällen verfügen wir auch in einzelnen Ländern über Produktregistrierungen, wenngleich wir aktiv keine Produkte am Markt haben.
Unsere Divisionen
Unsere Division Crop Science ist im Agrarsektor tätig und bietet ein breites Portfolio in den Bereichen Pflanzenschutz, Saatgut und Pflanzeneigenschaften, das insbesondere über Groß- und Einzelhändler sowie direkt an Landwirte vertrieben wird. Unsere Produktpalette umfasst neben hochwertigem Saatgut und innovativen Pflanzenschutzlösungen auch umfassende Dienstleistungen für die Landwirtschaft.
In unserer Division Pharmaceuticals konzentrieren wir uns auf verschreibungspflichtige Produkte, insbesondere auf den Gebieten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frauengesundheit, sowie auf Spezialtherapeutika in den Bereichen Onkologie, Hämatologie und Augenheilkunde. Zu der Division zählt auch das Geschäftsfeld Radiologie mit Medizingeräten zum Einsatz in der diagnostischen Bildgebung sowie mit hierfür benötigten Kontrastmitteln. Wir vertreiben unsere verschreibungspflichtigen Produkte insbesondere über Großhändler, Apotheken und Krankenhäuser.
Die Division Consumer Health bietet überwiegend verschreibungsfreie Over-the-counter(OTC)-Produkte in den Kategorien Dermatologie, Nahrungsergänzung, Schmerz, Magen-Darm-Erkrankungen sowie Allergien und Erkältung an. Diese Produkte werden insbesondere über Apotheken, Supermärkte und Online-Händler vertrieben werden.
Unsere Wertschöpfungsketten
Die Wertschöpfungskette im Bereich des Pflanzenschutzes umfasst verschiedene Stufen von der Gewinnung von Rohstoffen bis hin zum Endkunden. Der Prozess startet mit der Erforschung und Entwicklung unserer Produkte auf der einen Seite und dem Abbau von Rohstoffen sowie mit den Lieferanten, die die notwendigen Rohstoffe und Chemikalien bereitstellen auf der anderen Seite. Anschließend folgt die Wirkstoffproduktion. Der nächste Schritt umfasst die Formulierung und Verpackung der Pflanzenschutzmittel, bevor diese in ein länderspezifisches Lagerhaus transportiert werden. Die Wertschöpfungskette im Bereich Saatgut und Pflanzeneigenschaften startet mit der Forschung und Entwicklung, genauer der Züchtung von Saatgut sowie der Entwicklung und Einbindung innovativer Pflanzeneigenschaften, gefolgt von der kommerziellen Saatgut-Produktion, was die Grundlage für qualitativ hochwertige Produkte bildet. Nach der Saatgut-Produktion folgen die Phasen der Reinigung, Verarbeitung und Verpackung, die sicherstellen, dass das Saatgut die Qualitätsstandards erfüllt und für den Vertrieb vorbereitet ist. Das verpackte Saatgut wird dann in regionale und nationale Lagerhäuser transportiert, was eine effiziente Logistik und Verfügbarkeit in den Zielmärkten gewährleistet. Die Wertschöpfungskette im Bereich Digital Farming reicht von der Entwicklung innovativer Produkte und Softwarelösungen über das Datenmanagement bis hin zur Analyse und bietet Landwirten präzise Einblicke und Entscheidungshilfen. Üblicherweise werden unser Saatgut und unsere Pflanzenschutzmittel von Distributoren, Groß- und Einzelhändlern an die Landwirte vertrieben. Wir stehen mit unseren Produkten aus den Bereichen Saatgut und Pflanzenschutz sowie mit unseren digitalen Dienstleistungen und den dazugehörenden Wertschöpfungsketten am Anfang der Wertschöpfungskette der landwirtschaftlichen Produktion. Im Mittelpunkt stehen die Landwirte, die die Entscheidung über den Einsatz der Produkte treffen, die von uns oder von anderen Unternehmen stammen können. Nach den Landwirten folgen in der Wertschöpfungskette der landwirtschaftlichen Produktion üblicherweise Händler, landwirtschaftliche Betriebe (im Fall vom Einsatz als Futtermittel), Lebensmittelverarbeiter und Lebensmitteleinzelhändler (als Teil der anschließenden Wertschöpfungskette Lebensmittel), die die Produkte für die Endverbraucher weiterverarbeiten und vertreiben. Landwirtschaftliche Produkte können aber auch in andere Wertschöpfungsketten Eingang finden (z. B. für Kraftstoffe).
Die Wertschöpfungskette im pharmazeutischen Sektor beginnt mit der Forschung und Entwicklung neuer Therapeutika, gefolgt von deren präklinischer und klinischer Erprobung, Zulassung und schließlich der Produktion (einschließlich der vorgelagerten Lieferkette) und der Vermarktung. Wesentliche Bedeutung haben die Qualitätskontrolle und das Management klinischer Daten, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Therapeutika zu gewährleisten. Mit Unterstützung des Marketings und der Distribution werden die Medikamente an Gesundheitseinrichtungen, Großhändler und Apotheken geliefert. Von dort werden sie den Patienten zugänglich gemacht. Die Wertschöpfungskette im Bereich der medizinischen Diagnostik beginnt mit der Forschung und Entwicklung als Basis innovativer diagnostischer Lösungen, die darauf abzielen, Krankheiten präzise und effizient zu identifizieren. Es folgen die Produktion (einschließlich der vorgelagerten Lieferkette) und die Verteilung durch eine globale Lieferkette der pharmazeutischen Diagnostik bis hin zum Einsatz der diagnostischen Produkte in medizinischen Einrichtungen. Dabei sind der Vertrieb und die Verteilung der Pharmaprodukte im Wesentlichen über Großhändler/Distributoren an die Apotheken organisiert. Die Verbraucher zahlen hierbei einen Eigenanteil (Copayment) und erhalten Medikamente über Apotheken.
Am Beginn der Wertschöpfungskette unseres Consumer-Health-Geschäfts steht die Beschaffung von Rohmaterialien, gefolgt von deren Verarbeitung, Formulierung und Verpackung, bis das fertige Produkt durch verschiedene Distributionskanäle aus den Lagerhäusern heraus den Endkunden erreicht. Großhändler spielen in den meisten Regionen eine Rolle von mittlerer bis hoher Bedeutung. Einzelhändler und Apothekenketten sind insbesondere in Nordamerika (USA) wesentlich für den Vertrieb unserer Consumer-Health-Produkte. Die Bedeutung von Distributoren variiert je nach Marktgebiet und ist v. a. in den Regionen Europa/Nahost/Afrika und Asien/Pazifik besonders stark ausgeprägt. Direktlieferungen, besonders an Krankenhäuser, sind weniger häufig. Die Regierung spielt in den meisten Regionen kaum eine Rolle im Vertrieb. Weitere Informationen zu unserem Geschäftsmodell sowie zu unseren Wertschöpfungsketten lesen Sie im Kapitel A 1 „Der Bayer-Konzern im Überblick“.
Unsere Nachhaltigkeitsziele
In unserer Division Crop Science unterstützen wir Kleinbauern mit dem Zugang zu hochwertigem Saatgut und Pflanzenschutzmitteln, Technologien und Dienstleistungen. Wir wollen bis 2030 100 Millionen Kleinbauern in Ländern mit geringem und mittlerem Einkommensniveau (low and middle income countries – LMICs) unterstützen, indem wir den Zugang zu landwirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen verbessern – auch gemeinsam mit unseren Partnern. Weitere Informationen dazu lesen Sie im Kapitel A 4.3.4 „Verbraucher und Endnutzer“, Abschnitt „100 Millionen Kleinbauern in Ländern mit geringem und mittlerem Einkommensniveau (LMICs) unterstützen“.
In unserer Division Pharmaceuticals unterstützen unsere Verkaufsaktivitäten für moderne Verhütungsmittel globale Hilfsprogramme (wie z. B. United Nations Population Fund, UNFPA), denen wir unsere Produkte zu günstigen Konditionen anbieten. Neben diesen Verkaufsaktivitäten engagieren wir uns auch im Rahmen von Partnerschaften wie der „The Challenge Initiative“ mit dem Gates Institut an der Johns Hopkins University. Die von uns geförderten Partnerschaftsprogramme unterstützen zahlreiche Frauen in Asien und Afrika dabei, Zugang zu moderner Empfängnisverhütung zu erhalten, unabhängig von der gewählten Methode oder deren Hersteller. Bis 2030 wollen wir 100 Millionen Frauen in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommensniveau den Zugang zu moderner Empfängnisverhütung ermöglichen. Weitere Informationen dazu lesen Sie im Kapitel A 4.3.4 „Verbraucher und Endnutzer“, Abschnitt „100 Millionen Frauen Zugang zu moderner Empfängnisverhütung ermöglichen“.
In unserer Division Consumer Health erweitern wir den Zugang zur alltäglichen Gesundheitsversorgung für Menschen in unterversorgten Regionen. Wir wollen im Jahr 2030 100 Millionen Menschen in ökonomisch oder medizinisch unterversorgten Regionen in ihrer alltäglichen Gesundheitsversorgung durch unsere Interventionen unterstützen. Wir nutzen unsere globalen Marken und Partnerschaften, um Self-Care-Lösungen für Konsumenten mit geringem Einkommen zu entwickeln und anzupassen, gezielte gesundheitliche Aufklärung in die Regionen zu bringen, die sie am dringendsten benötigen, wichtige Vertriebskanäle zu etablieren und uns weltweit für eine wissenschaftlich fundierte und zugängliche Selbstmedikation einzusetzen. Weitere Informationen dazu lesen Sie im Kapitel A 4.3.4 „Verbraucher und Endnutzer“, Abschnitt „100 Millionen Menschen in unterversorgten Regionen in ihrer alltäglichen Gesundheitsversorgung unterstützen“.
Im Rahmen unserer Klimastrategie möchten wir die Treibhausgas-Emissionen in unserem Unternehmen und entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette gemäß den UN-SDGs und dem Pariser Abkommen kontinuierlich reduzieren, um die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2050 Netto-Null-Treibhausgas-Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette (Scope 1, 2 und 3) zu erreichen. Weitere Informationen dazu lesen Sie im Kapitel A 4.2.2 „Klimawandel“.
Interessen und Standpunkte der Interessenträger [SBM-2]
Wir sind als Unternehmen Teil der Gesellschaft und des öffentlichen Lebens. Der kontinuierliche Dialog mit unseren Stakeholdern ist uns besonders wichtig, denn ihre Erwartungen und Perspektiven beeinflussen unsere gesellschaftliche Akzeptanz und damit unseren Geschäftserfolg. Der Dialog hilft uns, frühzeitig wichtige Trends und Entwicklungen in der Gesellschaft und in unseren Märkten zu erkennen und bei der Gestaltung unseres Geschäfts zu berücksichtigen.
Grundsätzlich unterscheiden wir vier Stakeholder-Gruppen, mit denen wir zu unterschiedlichen Themen im Austausch stehen: Partner, Finanzmarktteilnehmer, gesellschaftliche Interessengruppen und Regulierer. Als Partner sehen wir Lieferanten, Kunden und Verbraucher, Beschäftigte, Verbände und Hochschulen. Zu den Finanzmarktteilnehmern zählen wir Ratingagenturen, Banken und Investoren. Als weitere Stakeholder-Gruppen sehen wir gesellschaftliche Interessenverbände, bspw. Nichtregierungsorganisationen oder Wettbewerber, und generell die Öffentlichkeit. Zur Interessengruppe der Regulierer zählen wir die Politik allgemein, Behörden und den Gesetzgeber.
Wir ermitteln die Erwartungen und Anforderungen unserer Stakeholder durch die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, bei der die Meinungen externer Stakeholder und interner Unternehmensführungskräfte, z. B. durch Dialoge und Befragungen, miteinbezogen werden. Die Ergebnisse zeigen aktuelle Entwicklungen sowie nachhaltigkeitsrelevante Auswirkungen, Chancen und Risiken auf. Handlungsfelder mit besonders hoher Relevanz werden im strategischen Schwerpunkt Nachhaltigkeit berücksichtigt, z. B. bei der Definition nichtfinanzieller Konzernziele.
Unser Stakeholder-Dialog ist abhängig vom Themenbereich unterschiedlich organisiert. Einige Themen werden global für das gesamte Unternehmen adressiert und damit von der Enabling Function Public Affairs, Sustainability & Safety organisiert. Lokale Themen werden vielfach von unseren Divisionen organisiert (u. a. mit Patienten, Anwohnern oder Kunden). Als Grundlage für den Dialog dienen unsere Bayer-Societal-Engagement(BASE)-Prinzipien. Sie geben wieder, wie wir uns gegenüber unseren Beschäftigten, aber auch gegenüber Patienten, Kunden, Verbrauchern, Geschäftspartnern, politischen Stakeholdern, Wissenschaftlern, Kritikern sowie gegenüber unseren Aktionären verhalten.
Die Ergebnisse des Dialogs mit den Stakeholdern gehen auf unterschiedliche Weise in unsere Entscheidungsfindung ein. Dies hängt immer vom jeweiligen Thema und der Stakeholder-Gruppe ab, u. a. nutzen wir die Erkenntnisse aus den Gesprächen mit unseren Kunden für Entscheidungsprozesse in unserer Forschung und Entwicklung. Rückmeldungen aus dem gesellschaftlichen Spektrum nutzen wir ebenfalls, v. a. bei Entscheidungen auf lokaler Ebene. Die Rückmeldungen von Finanzmarktteilnehmern und Regulatoren sind für unser Geschäft essenziell und werden daher in unsere Geschäftsstrategie integriert.
Der Nachhaltigkeitsrat informiert den Vorstand, CSO, die Enabling Function Public Affairs, Sustainability & Safety und andere relevante Funktionen über die Interessen gesellschaftlicher Stakeholder. Die relevanten Menschenrechtsthemen werden von unserem Menschenrechtsbeauftragten direkt an den Vorstand adressiert. Dies erfolgte im Jahr 2025 einmal (2024: dreimal). Der ESG-Ausschuss des Aufsichtsrats beschäftigt sich mit der nachhaltigen Unternehmensführung in den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Dazu zählen die Integration von Nachhaltigkeit in die Geschäftsstrategie, die Festlegung von Nachhaltigkeitszielen und die Überwachung der nicht-verpflichtenden ESG-Berichterstattung. Daneben zählt zu seinen Aufgaben die Beratung der Geschäftsführung in seinem Zuständigkeitsbereich sowie die Vorbereitung eventueller in diesen Fragen zu fassender Aufsichtsratsbeschlüsse.
Im Berichtsjahr waren wir mit unseren Stakeholdern zu zahlreichen Nachhaltigkeitsthemen im Gespräch, insbesondere über regenerative Landwirtschaft, Gesundheitsversorgung, Ernährung, Klimawandel, Biodiversität und Wasser, Steuern, politische Interessenvertretung, aber auch Armutsbekämpfung und Familienplanung. Beispiele sind unsere Beiträge bei der COP30 in Belém, Brasilien, der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos, Schweiz („Zero Hunger Pledge and the Biodiversity Credit Coalition“), unsere Teilnahme an der „London Climate Week“ in UK, der „Climate Week“ in New York, USA, die jährliche Veranstaltung der OECD „Global Forum on Agriculture“ für den internationalen Dialog über Agrarpolitik mit politischen Entscheidern und Experten, sowie zahlreiche Veranstaltungen zum Thema regenerative Landwirtschaft.
Die Rückmeldungen unserer Kunden und Verbraucher haben einen Einfluss auf die Geschäftsstrategie unserer Divisionen und damit auch auf die zu priorisierenden Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Rückmeldungen der gesellschaftlichen Interessengruppen und der Finanzmarktteilnehmer waren bei der Erstellung unserer Nachhaltigkeitsstrategie relevant, wie bspw. bei der Definition des Fokus u. a. auf Klimaschutz. Wir wollen die Themen Biodiversität und Ressourcenknappheit besonders in der Landwirtschaft verstärkt adressieren. Vor dem Hintergrund regional sehr unterschiedlicher Herausforderungen (u. a. aufgrund der angebauten Feldfrüchte, der klimatischen Bedingungen, Mechanisierung oder der Wasserverfügbarkeit) wollen wir langfristig unser Konzept einer regenerativen Landwirtschaft weiter ausbauen. Hierzu waren wir auch im Jahr 2025 verschiedentlich im Dialog mit Landwirten, Verbänden und Akteuren der Lebensmittelbranche. Wir wollen auch weiterhin auf Basis unserer BASE-Prinzipien mit unseren Stakeholdern in Kontakt bleiben.
Interessen und Standpunkte der Interessenträger in Bezug auf die Eigene Belegschaft [S1.SBM-2]
Die Interessen unserer Beschäftigten sind für uns von zentraler Bedeutung und fließen in die Entscheidungsfindung mit ein. Dies stellen wir durch verschiedene Formate sicher. Zum einen gibt es die globale Mitarbeiterbefragung („Ownership Pulse“) oder Umfragen zum Verständnis und zur Anwendung unseres Organisationsmodells „Dynamic Shared Ownership“ (DSO). Zum anderen führen wir Dialogformate wie z. B. Coffee Chats mit dem Vorstand und Bereichsleitern sowie Townhall Meetings durch, um die Meinungen und Fragen der eigenen Belegschaft zu hören und in anstehende Entscheidungen einfließen zu lassen. Durch regelmäßige Kommunikation und transparente Kanäle zur Äußerung von Bedenken hinsichtlich möglicher Compliance-Verstöße (Speak Up Channel) stellen wir zudem sicher, dass die Stimmen unserer Belegschaft kontinuierlich und jederzeit gehört werden. Ferner wählt u. a. in Deutschland die eigene Belegschaft alle vier Jahre in der Betriebsratswahl ihre Interessensvertretung. Dasselbe gilt für die Wahl des Sprecherausschusses und die Wahl der Schwerbehindertenvertretung. Darüber hinaus tauschen sich unsere Betriebsratsmitglieder mit den betrieblichen und gewerkschaftlichen Vertrauensleuten regelmäßig aus, um die Interessen der Belegschaft dort zu hören und beim Arbeitgeber anzubringen. Auch die gesetzlich vorgeschriebenen Betriebsversammlungen dienen u. a. dazu, die eigene Belegschaft über aktuelle Themen zu informieren, Feedback einzuholen und dieses entsprechend miteinzubeziehen.
Im Rahmen unserer Sorgfaltspflicht stellen wir sicher, dass die Interessen und Standpunkte unserer Belegschaft erfasst werden, um deren Meinungen und Anliegen in unsere strategischen Entscheidungen einzubeziehen. Über Betriebsräte existiert in verschiedenen Ländern (u. a. in Deutschland, dem Land mit der größten Anzahl an Beschäftigten) zu verschiedenen Themen ein Informations- oder Mitbestimmungsrecht. Zusätzlich beziehen wir die Standpunkte und Interessen z. B. durch Dialogformate mit ein. Die Erkenntnisse fließen über unsere entsprechenden Themenexperten auch in unser Verfahren der doppelten Wesentlichkeitsanalyse ein.
Sowohl unser Vorstand als auch der Aufsichtsrat werden kontinuierlich über die Standpunkte und Interessen unserer eigenen Belegschaft informiert. Heike Prinz gehört dem Vorstand als Chief Talent Officer und Arbeitsdirektorin an, in deren Aufgabenbereich die Standpunkte und Interessen der Belegschaft fallen. Dem Aufsichtsrat gehören zehn Vertreter der Arbeitnehmer an, die auch die Standpunkte und Interessen der Belegschaft vertreten. Darüber hinaus finden verschiedene Austauschformate zwischen Vertretern des Vorstands und den Beschäftigten statt, um Standpunkte der Belegschaft zu sammeln und in unsere Entscheidungsprozesse einfließen zu lassen.
Interessen und Standpunkte der Interessenträger in Bezug auf Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette [S2.SBM-2]
Die Berücksichtigung der Interessen derer, die von unseren Aktivitäten betroffen sind, ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir wollen unserer Sorgfaltspflicht für eine konstruktive Stakeholder-Beteiligung nachkommen und arbeiten an einem Konzept, das die Interessen der Betroffenen einbezieht. Mehr zu unseren aktuellen Bemühungen lesen Sie im Kapitel A 4.3.2 „Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette“, Abschnitt „Verfahren zur Einbeziehung der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette [S2-2]“.
Zusätzlich verlangen wir von unseren Lieferanten, dass sie unsere ethischen und sozialen Grundsätze, einschließlich der Achtung der Menschenrechte, einhalten. Dies wird durch die Durchführung von Risikoanalysen in Bezug auf Menschenrechte und risikobasierte Kontrollmaßnahmen bei Lieferanten unterstützt, wobei Hochrisikoländer besonders im Blickfeld stehen.
Wir streben an, die Interessen und Standpunkte der Arbeitskräfte in unserer Wertschöpfungskette umfassend zu verstehen. Unser direkter Austausch mit Lieferanten und weiteren Stakeholdern hilft uns, unser Konzept zu Stakeholder-Engagement auszugestalten. Zusätzlich engagieren wir uns aktiv in Gremien und Initiativen, wie bspw. in den entsprechenden Arbeitsgruppen von econsense, wo wir seit dem Jahr 2022 eine Themenpatenschaft für Menschenrechte und Wirtschaft innehaben und in der Initiative „Business for Social Responsibility“ (BSR) mitwirken. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen über unsere entsprechenden Themenexperten in unser Verfahren der doppelten Wesentlichkeitsanalyse ein und sind auch in unser im Jahr 2022 durchgeführtes Human Rights Risk Assessment eingeflossen.
Sowohl unser Menschenrechtsbeauftragter als auch die Mitglieder unseres Sustainability Councils können den Vorstand über etwaige Standpunkte und Interessen der Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette informieren. Durch unseren Menschenrechtsbeauftragten werden sowohl der Vorstand als auch der ESG-Ausschuss des Aufsichtsrats regelmäßig über die Standpunkte und Interessen der betroffenen Interessenträger, darunter Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette, informiert. Der Menschenrechtsbeauftragte ist für die Überwachung des Risikomanagements im Bereich Menschenrechte zuständig und steht in regelmäßigem Austausch mit dem Vorstand, erstattet Bericht zu menschenrechtsbezogenen Aktivitäten und informiert mindestens einmal pro Jahr sowie nach Bedarf über die aktuellen Entwicklungen.
Interessen und Standpunkte der Interessenträger in Bezug auf Betroffene Gemeinschaften [S3.SBM-2]
Wir analysieren die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten auf Betroffene Gemeinschaften gemäß ESRS und implementieren ggf. geeignete Schutzmaßnahmen, um etwaige negative Folgen zu minimieren und das Vertrauen der Stakeholder zu stärken. Wir achten auf Gemeinschaften, die in der Nähe unserer Betriebsstandorte leben oder entlang unserer Wertschöpfungskette betroffen sind. Durch Risikomanagement und Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse streben wir an, langfristige positive Beziehungen aufzubauen und die Menschenrechte zu respektieren. Zum jetzigen Zeitpunkt verfolgt Bayer keinen allgemeingültigen Ansatz zur Einbeziehung betroffener Gemeinschaften.
Wir streben an, die Interessen und Standpunkte von betroffenen Gemeinschaften durch das Risikomanagement an unseren Standorten umfassend zu verstehen. Die gewonnenen Erkenntnisse gehen über unsere entsprechenden Themenexperten in unser Verfahren der doppelten Wesentlichkeitsanalyse mit ein und sind auch in unser im Jahr 2022 durchgeführtes Human Rights Risk Assessment eingeflossen.
Sowohl unser Menschenrechtsbeauftragter als auch die Mitglieder unseres Sustainability Councils können den Vorstand über etwaige Standpunkte und Interessen der Betroffenen Gemeinschaften gemäß ESRS informieren. Durch unseren Menschenrechtsbeauftragten wird sowohl der Vorstand als auch der ESG-Ausschuss des Aufsichtsrats regelmäßig über die Standpunkte und Interessen der betroffenen Interessenträger, darunter Betroffene Gemeinschaften gemäß ESRS, informiert. Der Menschenrechtsbeauftragte ist für die Überwachung des Risikomanagements im Bereich Menschenrechte zuständig und steht in regelmäßigem Austausch mit dem Vorstand, erstattet Bericht zu menschenrechtsbezogenen Aktivitäten und informiert mindestens einmal pro Jahr sowie nach Bedarf über die aktuellen Entwicklungen.
Interessen und Standpunkte der Interessenträger in Bezug auf Verbraucher und Endnutzer [S4.SBM-2]
Wir integrieren die Interessen und Standpunkte unserer Verbraucher und Endnutzer systematisch in unsere Strategie und unser Geschäftsmodell. Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht die Produktverantwortung, wobei wir sicherstellen, dass unsere Produkte höchsten Qualitätsstandards entsprechen und bei sachgerechter Anwendung für Mensch und Umwelt sicher sind. Wir identifizieren die sozialen Auswirkungen auf Verbraucher, insbesondere in Bezug auf deren Gesundheit und Sicherheit, und steuern diese aktiv bereits in der Forschung und Entwicklung unserer Produkte. Unsere Innovationen in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft haben positive Auswirkungen auf die Gesellschaft, z. B. in Hinblick auf die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung sowie die Stärkung der Unabhängigkeit von Frauen.
Wir stehen im direkten Austausch mit unseren Verbrauchern und Endnutzern. Zum Beispiel umfasst das globale Netzwerk von Bayer ForwardFarming 16 Farmen auf vier Kontinenten, die darauf abzielen, Agrarpraktiken auszutauschen und regenerative Landwirtschaft in den Gemeinschaften durch gezielte Unterstützung zu fördern. Ebenso ist der vertrauensvolle Austausch mit Patientenorganisationen ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Solche Kooperationen helfen uns, die Bedürfnisse der Patienten im Umgang mit ihrer Krankheit zu verstehen. So können wir unsere Forschung und Entwicklung an diesen Bedürfnissen ausrichten und weiter an verbesserten, neuen Medikamenten und Therapien arbeiten. Wir kooperieren mit Patientenorganisationen in den verschiedensten Therapiebereichen. Dabei legen wir großen Wert auf Transparenz und wahren die Unabhängigkeit unserer Kooperationspartner.
Mit der Einführung eines neuen Organisationsmodells („Dynamic Shared Ownership“), das auch für die interne Entscheidungsfindung die Interessen unserer Kunden in den Vordergrund stellt, streben wir an, noch schneller auf die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Endnutzer reagieren zu können.
Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell [SBM-3]
Wir haben im Rahmen der doppelten Wesentlichkeitsanalyse mehrere wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen in unseren eigenen Geschäftstätigkeiten sowie in der vorgelagerten und nachgelagerten Wertschöpfungskette identifiziert. Diese Auswirkungen, Risiken und Chancen umfassen z. B. potenzielle Umwelt- und Gesundheitsgefahren, soziale Herausforderungen am Arbeitsplatz sowie Potenziale für Innovation und nachhaltige Entwicklung in der Wertschöpfungskette. Sie werden in den jeweiligen Themenkapiteln erläutert.
Durch die Überarbeitung unserer doppelten Wesentlichkeitsanalyse im Berichtsjahr haben sich Änderungen hinsichtlich der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen ergeben. Diese Änderungen sind insbesondere auf die angepasste Aggregation der Auswirkungen, Risiken und Chancen zurückzuführen. So wurden zum Beispiel einige Auswirkungen, Risiken und Chancen im Bereich der Arbeitskräfte des Unternehmens durch die Überarbeitung zusammengefasst. Trotz des veränderten Aggregationslevels bleibt der Umfang der identifizierten Nachhaltigkeitsaspekte gemäß ESRS unverändert. Einzelne Auswirkungen, Risiken und Chancen wurde in der Überarbeitung der doppelten Wesentlichkeitsanalyse anders bewertet als im Vorjahr. So wurde zum Beispiel die positive Auswirkung in Bezug auf die Abfallreduktion durch Wiederverarbeitung und Wiederverwendung von Materialien aus Produktionsprozessen nun als nicht wesentlich bewertet. Andere Auswirkungen, Risiken und Chancen wurden neu in die doppelte Wesentlichkeitsanalyse aufgenommen und als wesentlich bewertet, wie zum Beispiel die positive Auswirkung durch den positiven Einfluss auf Lieferanten zur Verbesserung sozialer und ökologischer Standards. Alle identifizierten wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen fallen unter die Angabepflichten der ESRS.
Insbesondere die Herausforderungen des Klimawandels und die damit verbundenen finanziellen Risiken für uns und unsere landwirtschaftlichen Kunden, aber auch die Chancen und die potenziell positiven Auswirkungen, die wir mit unseren Produkten haben können, haben uns in den vergangenen Jahren dazu veranlasst, unsere Geschäftsstrategien anzupassen. Wir fördern daher ein Konzept der regenerativen Landwirtschaft, welches ein ergebnisorientiertes Anbausystem vorsieht und die Resilienz der landwirtschaftlichen Produktion stärken soll. Dabei werden zwei Ziele miteinander verbunden: einerseits die Unterstützung der Landwirte bei der Aufrechterhaltung oder Steigerung ihrer Erträge bei einem reduzierten Einsatz landwirtschaftlicher Betriebsmittel, um eine Verbesserung des sozialen und wirtschaftlichen Wohlergehens zu erreichen. Das zweite Ziel umfasst die Regeneration, bei der die positiven Auswirkungen auf die Natur im Vordergrund stehen. Hierzu gehören u. a. die Bemühungen um eine Verbesserung der Bodengesundheit, die Erhaltung und Wiederherstellung biologischer Vielfalt in landwirtschaftlich genutzten Gebieten, die Erhaltung der Wasserressourcen, die Verringerung der Treibhausgas-Emissionen sowie eine stärkere Kohlenstoffbindung auf den Feldern. Während viele unserer Produkte dazu beitragen, dass Landwirte landwirtschaftliche Praktiken implementieren, die zu einer regenerativen Landwirtschaft beitragen, haben einige der von uns entwickelten Innovationen und Anwendungen das Potenzial, durch Veränderungen am aktuellen Produktionssystem die Zukunft der regenerativen Landwirtschaft zu prägen (z. B. kurzwachsender Mais, Hybridweizen, direkt eingesäter Reis).
Für das Berichtsjahr 2025 ergaben sich keine materiellen aktuellen finanziellen Auswirkungen gemäß ESRS aus wesentlichen Risiken und Chancen in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte. Während sich nachhaltigkeitsbezogene Risiken und Chancen grundsätzlich auf die Finanzlage, Ertragslage und Zahlungsströme von Unternehmen auswirken könnten, liegen uns derzeit keine Hinweise auf wesentliche Risiken und Chancen vor, bei denen im nächsten Berichtszeitraum ein erhebliches Risiko einer wesentlichen Anpassung der Buchwerte bestehen könnte.
Die wesentlichen Auswirkungen, die sich aus unseren eigenen Geschäftstätigkeiten sowie Tätigkeiten aus unserer Wertschöpfungskette ergeben, beziehen sich auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte. Im Umweltbereich sind der Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel für uns von wesentlicher Bedeutung. Wir sehen negative Umweltauswirkungen insbesondere durch Treibhausgas-Emissionen aus unserer Lieferkette, unseren eigenen Produktionsprozessen sowie unserer nachgelagerten Wertschöpfungskette. Die Emission von Treibhausgasen kann zu finanziellen Risiken führen, die sich aus den physischen Auswirkungen des Klimawandels sowie aufgrund transitorischer Risiken ergeben. Durch die Notwendigkeit von Produkten und Technologien zur Reduktion der mit der Landwirtschaft verbundenen Treibhausgas-Emissionen sowie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, sowohl in der Landwirtschaft als auch im Gesundheitsbereich, entstehen auch Chancen für unsere Innovationen. Auch Produkte mit (besonders) besorgniserregenden Stoffen gemäß ESRS bergen mehrere potenziell negative Auswirkungen. Dazu gehören mögliche Auswirkungen auf die Umwelt durch unkontrollierte Freisetzung in Luft, Wasser und Boden, die etwa durch Umweltereignisse, den unsachgemäßen Gebrauch von Produkten oder unsachgemäße Entsorgung von Abfällen verursacht werden kann. Darüber hinaus ist Wasser ein integraler Faktor in der Landwirtschaft. Sowohl wir als auch unsere Lieferanten, besonders aber unsere Kunden, sind von Wasser als Ressource abhängig. Wir sehen jedoch auch potenziell positive Auswirkungen auf die Wassernutzung durch unsere Produktinnovationen und die Nutzung moderner agronomischer Praktiken, z. B. den Übergang zu Direktsaat-Reis (Direct Seeded Rice, DSR).
Im Zusammenhang mit sozialen Aspekten steht besonders die Achtung der Menschenrechte im Vordergrund. Wir arbeiten mit einer großen Belegschaft und an vielen Standorten, was mehrere potenzielle soziale Auswirkungen mit sich bringt. Dazu gehören potenzielle Auswirkungen auf Persönlichkeits- und Menschenrechte sowie die Auswirkungen auf Gemeinschaften, in denen wir tätig sind. Auch die positiven Beiträge unserer Produkte sind wesentlich, da sie sich zugunsten der Gesundheit und Ernährung der Patienten, Endnutzer und Konsumenten auswirken können, die in den meisten Fällen nicht unsere direkten Kunden sind. Diese positiven Effekte sind ein signifikanter Bestandteil unseres Geschäftsmodells und tragen idealerweise zur Verbesserung der Lebensqualität einer sehr großen Anzahl von Menschen bei. Im Bereich Governance kann es aufgrund unserer großen Belegschaft, des globalen Geschäfts und der Abhängigkeit von Partnern in der Wertschöpfungskette potenzielle Auswirkungen in Zusammenhang mit der Unternehmensführung geben.
Unsere Geschäftsmodelle basieren auch auf Beiträgen aus der vorgelagerten Wertschöpfungskette, was ebenso potenzielle Auswirkungen auf die Menschenrechte der Beschäftigten in der Wertschöpfungskette, wie z. B. Saatgutproduzenten, mit sich bringen kann. Wir setzen uns mithilfe unserer Konzepte und Maßnahmen, die in diesem Bericht erläutert werden, dafür ein, ethische Standards und verantwortungsvolles Handeln in allen Bereichen unseres Geschäftsmodells zu fördern.
Die Zeithorizonte, in denen sich die identifizierten Auswirkungen, Risiken und Chancen realisieren können, sind unterschiedlich. Wir schätzen, dass sich kurzfristige Auswirkungen, z. B. mögliche regulatorische Änderungen und Marktanpassungen, über einen kurzen bis mittelfristigen Zeitraum von ein bis fünf Jahren realisieren können. Langfristige Auswirkungen, die die Umwelt und soziale Aspekte betreffen, wie zum Beispiel die physischen Auswirkungen des Klimawandels, Biodiversitätsverlust und die Entwicklung der Menschenrechte in unseren Lieferketten, erwarten wir über einen langfristigen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren oder länger.
Auf Basis unserer derzeitigen Kenntnisse sehen wir uns in der Lage, mit unserer Strategie sowie unserem Geschäftsmodell besonders zur Fokussierung unserer Produkte und Innovationen im Bereich Landwirtschaft hin zu unserem Konzept einer regenerativen Landwirtschaft wesentliche Auswirkungen und Risiken zu bewältigen sowie Chancen zu nutzen.
Nachhaltigkeitsaspekt |
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Kategorie |
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Beschreibung |
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Verortung in der |
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Zeithorizont |
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Klimawandel [ESRS E1] |
||||||||
Anpassung an den Klimawandel |
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Potenziell positive Auswirkung |
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Beitrag zur Ernährungssicherheit durch den Einsatz klimafreundlicher Produkte sowie Unterstützung der Landwirte beim Übergang zu regenerativen Agrarsystemen |
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Nachgelagert |
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Langfristig |
Anpassung an den Klimawandel |
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Potenziell positive Auswirkung |
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Minderung erheblicher gesundheitlicher Auswirkungen durch den Klimawandel |
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Nachgelagert |
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Langfristig |
Anpassung an den Klimawandel |
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Finanzielles Risiko |
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Verlust von Umsätzen aufgrund eines Produktportfolios, das nicht an die erheblich veränderten Klimabedingungen angepasst ist |
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Eigene Geschäftstätigkeit, nachgelagert |
|
Mittel- und langfristig |
Anpassung an den Klimawandel |
|
Finanzielles Risiko |
|
Produktionsunterbrechungen durch extreme Wetterereignisse und Naturkatastrophen |
|
Eigene Geschäftstätigkeit |
|
Kurz-, mittel- und langfristig |
Anpassung an den Klimawandel |
|
Finanzielle Chance |
|
Wertschöpfung durch Geschäftsmodelle zur Anpassung an den Klimawandel und regenerative Landwirtschaft |
|
Eigene Geschäftstätigkeit |
|
Mittel- und langfristig |
Klimaschutz |
|
Tatsächlich negative Auswirkung |
|
Beitrag zum Klimawandel durch den Ausstoß von Treibhausgasen |
|
Vor- und nachgelagert, eigene Geschäftstätigkeit |
|
Kurz-, mittel- und langfristig |
Klimaschutz |
|
Tatsächlich negative Auswirkung |
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Auswirkungen auf den Klimawandel durch die Wertschöpfungsketten in den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittel, Futtermittel und Biokraftstoffe sowie durch Lebensmittelverluste |
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Nachgelagert |
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Langfristig |
Klimaschutz |
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Potenziell positive Auswirkung |
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Eindämmung des Klimawandels durch Kohlenstoffbindung und Reduzierung von Treibhausgasen |
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Nachgelagert |
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Mittel- und langfristig |
Klimaschutz |
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Finanzielles Risiko |
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Zusätzliche Kosten zur Anpassung an neue klimawandelbedingte Vorschriften und Gesetze |
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Vorgelagert, eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Energie |
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Tatsächlich negative Auswirkung |
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Verwendung fossiler Brennstoffe zur Energieerzeugung oder Produktion |
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Vor- und nachgelagert, eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Umweltverschmutzung [ESRS E2] |
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Luftverschmutzung |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Verschlechterung der Luftqualität aufgrund von Luftemissionen aus Vorfällen bei Beschaffungs-, Entwicklungs- und Produktionsprozessen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Luftverschmutzung; Wasserverschmutzung |
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Finanzielles Risiko |
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Gesundheitsschäden und Umweltschäden, betriebliche Unterbrechungen und Verlust der Reputation aufgrund von Vorfällen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Wasserverschmutzung |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Verschlechterung der Wasserqualität aufgrund von Wasseremissionen aus Vorfällen bei Beschaffungs-, Entwicklungs- und Produktionsprozessen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Wasserverschmutzung; Bodenverschmutzung |
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Finanzielles Risiko |
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Sanierungskosten und Verlust der Reputation im Falle von Boden- und Grundwasserverunreinigungen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Besorgniserregende Stoffe |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Umweltgefahren durch den Umgang mit besorgniserregenden Stoffen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Besorgniserregende Stoffe |
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Finanzielles Risiko |
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Verlust von Umsätzen aufgrund regulatorischer Einschränkungen, z. B. bezüglich (besonders) besorgniserregender Stoffe |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Besonders besorgniserregende Stoffe |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Umweltgefahren durch den Umgang mit besonders besorgniserregenden Stoffen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Besonders besorgniserregende Stoffe |
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Finanzielles Risiko |
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Verlust von Umsätzen aufgrund regulatorischer Einschränkungen für Produkte, die besonders besorgniserregende Stoffe enthalten |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittelfristig |
Wasser- und Meeresressourcen [ESRS E3] |
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Wasserentnahme |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Verringerung des lokalen Wasserstresses durch innovative Produkte und Praktiken regenerativer Landwirtschaft |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Wasserentnahme |
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Tatsächlich negative Auswirkung |
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Verringerung der Wasserverfügbarkeit aufgrund von Wasserentnahme und Wasserverbrauch für unsere Produktionsprozesse, insbesondere in Gebieten mit Wasserstress |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Biologische Vielfalt und Ökosysteme [ESRS E4] |
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Landnutzungsänderungen, Süßwasser- und Meeresnutzungsänderungen |
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Potenziell positive Auswirkung |
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Ermöglichung von Ertragssteigerungen für Landwirte bei gleichzeitiger Verringerung der Umweltauswirkungen |
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Nachgelagert |
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Mittel- und langfristig |
Landdegradation |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Beitrag zur Bodendegradation und zum Artenrückgang in Flora und Fauna auf landwirtschaftlichen Flächen bei Überschreitung der gesetzlichen Sicherheitsgrenzwerte bei der Anwendung unserer Produkte |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Sonstige |
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Finanzielles Risiko |
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Negative öffentliche Wahrnehmung aufgrund unserer Produkte und Geschäftspraktiken |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Kreislaufwirtschaft [ESRS E5] |
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Abfälle |
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Tatsächlich negative Auswirkung |
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Ressourcenverknappung durch nicht recycelbare Abfälle |
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Vorgelagert, eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Arbeitskräfte des Unternehmens [ESRS S1] |
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Sichere Beschäftigung |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Gefährdete Arbeitsplatzsicherheit aufgrund von Umstrukturierungen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Angemessene Entlohnung |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Mitarbeiter können Schwierigkeiten haben, grundlegende kulturelle und soziale Lebensstandards zu erfüllen, sollte Bayer keine angemessenen Löhne zahlen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Sozialer Dialog |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Förderung des sozialen Dialogs durch feedbackorientierte Kultur |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Vereinigungsfreiheit, Existenz von Betriebsräten und Rechte der Arbeitnehmer auf Information, Anhörung und Mitbestimmung |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Unzureichende Vertretung der Interessen der Mitarbeiter bei Managemententscheidungen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Förderung von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz als verantwortungsbewusster Arbeitgeber |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Tatsächlich negative Auswirkung |
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Körperliche oder psychische Verletzungen von Mitarbeitern aufgrund von Arbeitsunfällen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Finanzielles Risiko |
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Verlust von Talenten, Markenreputation und Kundenloyalität im Falle von Gewalt am Arbeitsplatz |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit |
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Finanzielles Risiko |
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Verlust der Reputation und rechtliche Konsequenzen aufgrund mangelnder Fairness und mangelnden Respekts am Arbeitsplatz |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Weiterbildung und Kompetenzentwicklung |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Kontinuierliche Mitarbeiterschulungen zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Weiterbildung und Kompetenzentwicklung |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Sensibilisierung der Mitarbeiter für Menschenrechte durch Schulungsmaßnahmen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Weiterbildung und Kompetenzentwicklung |
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Finanzielle Chance |
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Verbesserte Innovation und Leistung durch effektives Talentmanagement und Chancengleichheit |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Vielfalt |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Vielfältige Teams bei Bayer repräsentieren eine Vielfalt an Perspektiven und Lebenserfahrungen, was zu besseren Entscheidungen führt |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette [ESRS S2] |
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Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Tatsächlich negative Auswirkung |
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Abhängigkeit von Lieferanten bei der Umsetzung der Menschenrechte in klinischen Studien |
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Vorgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Unentdeckte illegale Praktiken aufgrund von Kontrolllücken im Lieferantenmanagement |
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Vorgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Arbeitsbedingungen |
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Finanzielles Risiko |
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Verstoß gegen nachhaltigkeitsbezogene Bestimmungen unseres Verhaltenskodex für Lieferanten durch externe Partner |
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Vorgelagert, eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Arbeitsbedingungen |
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Finanzielles Risiko |
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Finanzielle Konsequenzen aufgrund von Menschenrechtsverletzungen in den Wertschöpfungsketten |
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Vorgelagert, eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Betroffene Gemeinschaften [ESRS S3] |
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Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Eingeschränkter Zugang der Bevölkerung zu grundlegenden Ressourcen aufgrund übermäßigen Ressourcenverbrauchs |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von Gemeinschaften |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Eingeschränkter Zugang der Bevölkerung zu grundlegenden Ressourcen aufgrund von Industrieunfällen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Verbraucher und Endverbraucher [ESRS S4] |
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Zugang zu (hochwertigen) Informationen |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Sicherstellung einer angemessenen Verpackung mit klaren Anweisungen zur richtigen Verwendung unserer Produkte |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Zugang zu (hochwertigen) Informationen |
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Potenziell positive Auswirkung |
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Wahrnehmung als Vorbild für den Zugang zu Informationen |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Tatsächlich negative Auswirkung |
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Gesundheitsrisiken aufgrund unsachgemäßer Anwendung der Produkte durch Endverbraucher |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Finanzielles Risiko |
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Verlust von Umsätzen und Reputation aufgrund von Fälschungen, Nachahmungen, Umleitungen oder Missbrauch von Bayer-Produkten |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Gesundheitsschutz und Sicherheit |
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Finanzielles Risiko |
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Regulatorische Einschränkungen als Folge von Fehlanwendung oder Missbrauch von Pflanzenschutzmitteln |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Positive Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen, die Gleichstellung der Geschlechter und die sozioökonomische Entwicklung durch die Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Positive Auswirkungen auf die Landwirtschaft durch Digitalisierung und den Einsatz von Technologie |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Verbesserung der Gesundheitsversorgung durch Behandlungen, Therapien und Nahrungsergänzungsmittel |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Verbesserte Ernährungssicherheit aufgrund der Verfügbarkeit von Saatgut und erschwinglichen Lebensmitteln |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Potenziell positive Auswirkung |
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Unterstützung für Kleinbauern zur Verbesserung der lokalen sozioökonomischen Lage |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Potenziell negative Auswirkung |
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Geringere Erschwinglichkeit von Arzneimitteln aufgrund hoher Preise |
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Nachgelagert |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Finanzielle Chance |
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Wertschöpfung durch Geschäftsmodelle mit Fokus auf demografischen Wandel und Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Zugang zu Produkten und Dienstleistungen |
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Finanzielle Chance |
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Nutzung wissenschaftlicher Durchbrüche für innovative Therapien in der Pharmazie |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Mittel- und langfristig |
Unternehmensführung [ESRS G1] |
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Unternehmenskultur |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Einfluss auf Lieferanten zur Verbesserung sozialer und ökologischer Standards |
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Vorgelagert, eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Unternehmenskultur |
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Potenziell positive Auswirkung |
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Vorbildfunktion der Branche für ethische Standards |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Unternehmenskultur |
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Finanzielles Risiko |
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Risiko für die Betriebserlaubnis im Falle potenzieller Nichteinhaltung von Menschenrechten |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Politisches Engagement und Lobbyarbeiten |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Positive Auswirkungen durch Lobbyarbeit für soziale Themen und Klimaschutz |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Politisches Engagement und Lobbyarbeiten |
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Tatsächlich positive Auswirkung |
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Beitrag zur öffentlichen Debatte durch transparente und offene Kommunikation zu Gesundheit und Ernährung |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Korruption und Bestechung |
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Finanzielles Risiko |
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Negative öffentliche Wahrnehmung und potenzielle erhebliche Strafen im Falle von wettbewerbswidrigem Verhalten |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Korruption und Bestechung |
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Finanzielles Risiko |
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Negative öffentliche Wahrnehmung und potenzielle erhebliche Strafen im Falle von korruptem Verhalten |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |
Korruption und Bestechung |
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Finanzielles Risiko |
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Negative öffentliche Wahrnehmung im Falle von Datenschutzverletzungen |
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Eigene Geschäftstätigkeit |
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Kurz-, mittel- und langfristig |